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Mein bisheriger Weg

„I am not what happened to me, I am what I choose to become.“ (C. G. Jung)

Warum ich die Richtige bin, dich als feinfühligen Erwachsenen zu unterstützen, weil ich...

Ich bin 1976 in Dresden geboren, glücklich mit einem „Normalsensiblen“ verheiratet, zweifache Katzen-Mutter und Wildkräutergärtnerin. 

Mein Weg zur Hochsensibilität

Irgendwann 2013 in Australien, als ich Arons Buch in Englisch (Sind Sie hochsensibel? Wie sie ihre Empfindsamkeit erkennen, verstehen und nutzen) angefangen habe zu lesen, stellte ich erleichtert fest, dass es für mein spezielles Wesen einen Begriff gibt. Ich zeigte meinem Mann die Einleitung im Buch. Daraufhin sagte er: „Das bist doch du!“. „JA, das bin ich!“, kam es gleichzeitig schluchzend aus mir heraus. 

Und ALLES hat auf einmal SINN gemacht, was ich seit meiner Kindheit empfand. Heute mag ich mich mit all meinen Stärken und kann viel besser mit Herausforderungen im Alltag als introvertierte Hochsensible umgehenSeit dem beschäftige ich mich intensiv mit dem „Phänomen“ – Hochsensibilität – und habe mich selbst gefunden

Weitere spezifische Fachkompetenz erwarb ich 2020 in der Weiterbildung zur psychologischen Beraterin für Hochsensitivität und Hochbegabung.

Mein Weg zur Psychologie

Eigene Themen

Als junge Frau kämpfte ich gegen ständige Angst zu versagen oder jemanden zu verlieren. Entscheidungen, die aus meiner Sicht zu riskant waren, scheute ich. Viele soziale Situationen waren mir ein Graus, weil ich mich immer anpasste und nicht auf meine Bedürfnisse und Wünsche hörte. Nach einer Schiffsreise litt ich an phobischem Schwankschwindel und nahm sogar an einer Studie teil. Psychopharmaka und psychologische Psychotherapie verweigerte ich, weil ich intuitiv spürte, das hilft mir nicht weiter.  

Mitte 2012, wir lebten seit vier Jahren in Darwin (Australien), hatte ich mich wie so viele Hochsensible für den falschen Job entschieden, obwohl mich mein Bauch davor gewarnt hat. Dies und andere Belastungen führten bei einer Autofahrt zu meiner ersten und zum Glück einzigen Panikattacke.

Daraufhin sagte ich mir, du musst etwas an deiner beruflichen Situation, aber vor allem an dir ändern. Damals wusste ich ja noch nicht, dass alles in Zusammenhang mit meiner sensiblen Persönlichkeit steht und ich mich nicht ändern, sondern annehmen und akzeptieren muss, um sinnvoll und gesund zu leben.

Studium

Noch im gleichen Jahr meiner Panikattacke startete ich mein Psychologiestudium an der Uni, an der ich zu der Zeit auch gearbeitet habe. Mehrere Präsenzseminare im Hinterland Australiens haben mir die Möglichkeit geboten, jedes Mal ein Stückchen mehr von der beeindruckenden Natur zu sehen. Hier wurde mir stetig bewußter, wie stark die Natur um mich herum, mein psychisches und körperliches Wohlbefinden positiv beeinflusst. Daher spielt die Natur heute eine besonders große Rolle in meinem Leben.

Nach unserer Rückkehr nach Bayern in 2017, absolvierte ich das Praxissemester in der psychiatrischen Klinik in Landsberg am Lech und leitete dort u. a. die Depressions- und offene Gesprächsgruppe. Anschließend verwirklichte ich mein Masterstudium mit klinischem Schwerpunkt an der DHGS in Berlin. Im Rahmen meiner Masterarbeit schrieb ich dann über Hochsensibilität in Verbindung mit sozialer Unterstützung und psychologischem Wohlbefinden. Gerade auch, weil im Studium nichts über das psychologische Konstrukt gelehrt wird und die Wissenschaft heute noch uneins über dieses Thema ist.

Beruf

Während und nach dem Studium arbeitete ich als angestellte Psychologin in Augsburg und Landsberg am Lech und begleitete Erwachsene mit den verschiedensten psychischen Erkrankungen. Ich stellte fest, dass die meisten meiner Klienten hochsensible, vielbegabte oder hochbegabte Wesen sind. Ich war nicht glücklich darüber, dass dies bisher weder erkannt noch hinterfragt wurde. Das sehe ich aber als notwendig an, sobald man mit einem empfindsamen Menschen in einer Beziehung steht. 

Daher öffnete ich in 2021 meine eigene psychologische Beratungspraxis in Langerringen für feinfühlige Erwachsene. Hier konnte ich den Menschen in seiner Ganzheit sehen und steckte ihn nicht in eine Schublade, nach einer vorgegebenen Diagnose. Seit Herbst 2022 wohnen wir in Pirna, meiner alten Heimat, und es ist derzeit noch ungewiß wie die ehemalige „Grünblickpraxis“ fortgeführt wird.  

Ich bin keine psychologische Psychotherapeutin und biete daher keine Therapie an. Meine Klient*innen sind Selbstzahler*innen. Die Kosten für Beratung können nicht mit der gesetzlichen oder privaten Krankenkasse abgerechnet werden. 

Außerdem bin ich Mitglied im Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen. Bei der VHS habe ich Kurse über Hochsensibilität angeboten.

Ich bin da für dich

© 2022 Maren Thoss. Alle Rechte vorbehalten. Fotos: Steffen Fritsch und Maren Thoss.

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